Wo fühlst du dich am wohlsten im Quartier?
Ich bin am liebsten auf dem Kasernenareal unterwegs. Dort trinke ich gerne einen Kaffee oder ein Bier in der KaBar – oder setze mich mit einem Buch auf die Wiese. Das Areal hat eine lebendige Atmosphäre, in der ich immer gerne Zeit verbringe. Die Nähe zum Rhein macht den Ort zu einem meiner absoluten Wohlfühlplätze: zu wissen, dass nur ein paar Schritte weiter das Wasser glitzert, ist wunderbar.
Wenn ich in meinem Quartier etwas verändern könnte, dann würde ich …
... aus dem Kasernenareal ein Natur Parkour und «Pflanzenwohnzimmer» machen. Die Stadtpflanzen tragen einerseits zur Hitzebekämpfung im Sommer bei und andererseits können Kinder auf spielerische Art und Weise etwas über unser Ökosystem erfahren. Die Idee kommt übrigens von einer Ausstellung bei uns im kHaus des Bachelor-Studiengangs Innenarchitektur und Szenografie der Hochschule für Gestaltung und Kunst. Sie haben sich mit den Herausforderungen und Potenzialen des Kasernenareals auseinandergesetzt.
Wie sieht ein Abend mit deinen besten Freunden bei dir zu Hause aus und worüber wird gesprochen?
Wir starten mit einem guten Apéro, danach gibt es etwas Vegetarisches. Oft kommen viele verschiedene Schalen auf den Tisch zum Teilen und selbst zusammenstellen. Bibimbap, Dim Sum oder Hot Pot – ich liebe abwechslungsreiche Küche aus aller Welt! Und wie’s halt so ist: Beim Essen reden wir meistens über Essen. Wir tauschen Rezepte aus und erzählen uns, was wir als Nächstes ausprobieren wollen.
kHaus
Kasernenstrasse 8 – khaus.ch






